12.02.2005
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Neue Multiprotokoll-Zentrale: Easy Control
Digitale Anlagensteuerung mit einfacher Handhabung und umfangreicher Funktionalität:
Die neue, modular aufgebaute Multiprotokoll-Zentrale Easy Control für die Formate DCC,
Motorola I und II bietet alles das zum günstigen Preis.
Herzstück ist das Zentralmodul Master Control zur Steuerung von Lok-, Funktions-,
Weichen und Schaltdecodern. Das 2-zeilige Display mit 32 Stellen zeigt alle wichtigen
Informationen: aktives Datenformat, Decoderadresse, Lokname (sofern vergeben),
Fahrstufe und Fahrtrichtung und Zustände der Funktionstasten. Paradebeispiel der
einfachen Handhabung ist das Schalten von Weichen: Adresse des Weichendecoders
eingeben und die Weiche über die Funktionstasten F1 für „Geradeaus“ oder F2 für
„Abzweigen“ schalten – fertig.
Im DCC-Format sendet die Zentrale 14, 28 oder 128 Fahrstufen. Im Motorola-Format
können neben den üblichen 14 auch 27 Fahrstufen gesendet werden. Es besteht die
Möglichkeit, Doppeltraktionen zu bilden.
Das Zentralmodul Master Control verfügt über Schnittstellen für PC, Programmiergleis,
S88-Rückmelder, Booster und externe Zusatzmodule. An eine zusätzliche Booster-
Schnittstelle kann ein Extra-Booster angeschlossen werden, mit dem die Stoppstellen auf
der Anlage angesteuert werden.
Wer über eine größere Anlage verfügt oder den Fahrbetrieb gerne in der Gruppe
aufnimmt, wird sich über die Möglichkeit zum Anschluß von dezentralen Steuermodulen
freuen. Das Steuermodul Lok Control (natürlich auch mit 32-stelligem Display) steuert
Lok-, Funktions-, Weichen- und Schaltdecoder an und kann jederzeit (auch während des
laufenden Betriebs) an das Zentralmodul Master Control angeschlossen oder vom
Zentralmodul abgetrennt werden.
Das Zentralmodul Master Control (ohne Booster) wird für 199,00 € zu haben sein, ein
passender 2 A - Booster für 59,00 €. Ein dezentrales Steuermodul Lok Control wird für
129,00 € angeboten. Die Module werden ab Sommer 2005 lieferbar sein. Weitere
Komponenten sind in Vorbereitung.
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Im Dialog mit dem Decoder
Die Programmierung eines Lok- oder Funktionsdecoders für das Motorola-Format kann eine langwierige und nervenaufreibende Sache werden: Programmiermodus starten, Werte an der Zentrale einstellen (eingegebene Werte aufschreiben!), Programmiermodus beenden, Einstellungen im Fahrbetrieb prüfen... Und das ganze immer wieder von vorn, bis alle Einstellungen passen. Und was ist, wenn die Erinnerung an die Decoderadresse mal trügt?
Mit der von uns entwickelten Online-Programmierung für das Motorola-Format ist das Programmieren eines Motorola-Decoders bedeutend einfacher:
Zum Eingeben der Adresse wird das Fahrzeug auf das Gleis gestellt, der Programmiermodus aufgerufen und die gewünschte Adresse eingegeben. Die alte Adresse? Interessiert keinen (schon gar nicht den Decoder).
Während die Anfahr- und die Endgeschwindigkeit und die der Anfahr- und Bremsverzögerung festgelegt werden, dreht die Lok ihre Runden auf einem Gleisoval oder der Anlage. Durch Drehen am Fahrregler werden die Geschwindigkeiten verändert und erst, wenn sie stimmen, abgespeichert.
Um den Ausgängen die Funktionstasten zuzuordnen, wird der Ausgang angewählt, die gewünschte(n) Funktion(en) werden eingeschaltet und die Einstellungen abgespeichert. Damit nicht versehentlich der falsche Ausgang programmiert wird, blinken die an den zu programmierenden Ausgang angeschlossenen Lämpchen während der Programmierung. Zum Dimmen der Funktionsausgänge wird während des Programmierens die Helligkeit über den Fahrregler eingestellt und die gewählte Einstellung direkt abgespeichert.
Folgende Motorola-Decoder sind “online” programmierbar:
Lokdecoder LD-G-1 und LD-W-1 (Version 09/2004, lieferbar ab Oktober 2004)
Lokdecoder LD-G-2 (Version 02/2004)
Lokdecoder LD-G-3 und LD-W-3
Lokdecoder LD-G-4 (lieferbar ab September 2004)
Funktionsdecoder FD-3 (Version 07/2004)
Weitere Decoder mit Online-Programmierung sind in Vorbereitung.
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24.08.2004

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FD-3: Multitalent (nicht nur) für Steuerwagen
Der neue Funktionsdecoder FD-3 für das Motorola-II-Format (Abbildung vergrößert) bietet für 17,90 € (unverbindliche Preisempfehlung) eine Fülle von Möglichkeiten: Mit einem zulässigen Gesamtstrom von 2,5 A und vier Funktionsausgängen mit einer möglichen Belastung von je 1,5 A kann eine respektable Auswahl von Zusatzgeräten (mit großem Stromverbrauch) angesteuert werden. Die Zuordnung der Ausgänge zu den Funktionstasten ist frei wählbar, auch die Zuordnung der einzelnen Ausgänge zu mehreren Funktionstasten ist möglich.
Alle Funktionsausgänge können einzeln gedimmt werden, außerdem steht noch eine für jeden Ausgang individuell einstellbare Kickfunktion zur Verfügung. Damit ist es möglich, den Strom am Ausgang nach einer einstellbaren Zeit automatisch zu reduzieren. Vorteilhaft ist diese Funktion z.B. beim Anschluß elektrischer Kupplungen, die über einen Stromstoß angesteuert werden.
Wer die Decoderadresse vergessen hat, kann beim Fahrzeug „nachfragen“: Der Decoder verrät durch Blinkzeichen der angeschlossenen Beleuchtung seine Adresse.
Wer befürchtet, dass die Programmmierung eines Decoders mit so vielen Möglichkeiten nicht nur viel Zeit, sondern auch Nerven kostet, wird angenehm überrascht. Dank der für das Motorola-Format entwickelten Online-Programmierung ist die Zuordnung der Funktionsausgänge zu den Ausgängen und die Einstellung der Dimm- und Kickfunktion denkbar einfach: Die an die Ausgänge angeschlossenen Verbraucher werden fortlaufend ein- und ausgeschaltet, wenn sie zum Programmieren „dran“ sind. Zuerst werden die Funktionen eingeschaltet, mit denen die Ausgänge im Fahrbetrieb geschaltet werden – fertig ist die Zuordnung. Danach werden über den Fahrregler der Zentrale die Dimm- und Kickfunktion für den Ausgang eingestellt – das Ergebnis der Einstellungen ist unmittelbar sichtbar – und erst wenn alles stimmt, wird abgespeichert.
Mehr Informationen zum Funktionsdecoder FD-3.
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24.08.2004

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FCS-1: Mit Blaulicht über die Straße
Auf vielen Modellbahnanlagen werden die Autos mittlerweile nicht mehr auf der Straße festgeklebt, sondern kommen dank des von der Firma Faller entwickelten Car Systems in Bewegung. Wer für die Fahrzeuge jedoch eine vorbildgerechte Beleuchtung für Nacht- oder Einsatzfahrten realisieren will, steht vor einem Problem: Die Akkus der Fahrzeuge liefern nur eine Spannung von 2,4 V, die nicht für die Ansteuerung von weißen oder blauen LEDs ausreicht.
Neu in unserem Sortiment ist ein kleiner Baustein, der speziell für Fahrzeuge für das Faller Car System entwickelt wurde und dieses Problem löst.
An die Einsatzfahrzeug-Beleuchtung FCS-1 können bis zu fünf blaue LEDs angeschlossen werden. Für die Ansteuerung der Blaulichter stehen zwei Programme zur Verfügung: Ein Doppelblitzen für moderne Einsatzfahrzeuge sowie ein Wechselblinken für ältere Fahrzeugtypen. Außerdem können an den FCS-1 zwei weiße LEDs als Scheinwerfer angeschlossen werden. Der unverbindliche Preisempfehlung des Bausteins (ohne LEDs) beträgt 12,95 €.
Mehr Informationen zum FCS-1.
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24.08.2004

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LD-G-4: Neuer Lokdecoder für stromhungrige Loks
Für das Motorola-Format ist jetzt der neue Lokdecoder LD-G-4 zum Preis von 27,90 € (unverbindliche Preisempfehlung) lieferbar, der trotz H0-tauglichen Abmessungen von 27 x 18 x 8 mm bis zu 3 A Gesamtstrom zur Verfügung stellen kann. Die 3 A können komplett zur Ansteuerung des Motors verwendet werden oder auf den Motor und die sieben, bis zu 500 mA belastbaren Ausgänge verteilt werden. Damit lassen sich neben Maxi-Loks auch ältere H0-Loks auf den Digitalbetrieb umrüsten, die einen Standard-Decoder für die Größe H0 „überfordern“.
Von den sieben Funktionsausgängen, können drei den Funktionstasten beliebig zugeordnet und gedimmt werden.
Wie alle in der letzten Zeit von uns entwickelten Lok- und Funktionsdecoder für das Motorola-Format ist der LD-G-4 „online“ programmierbar. Bei diesen Decodern kann die Adresse ruhig mal in Vergessenheit geraten, da die Eingabe der aktuellen Adresse bei der Programmierung nicht erforderlich ist.
Während die Fahreigenschaften eingestellt werden, fährt die Lok auf einem Gleisoval. Die Einstellungen der Anfahr- und Endgeschwindigkeit sowie der Anfahr- und Bremsverzögerung können dabei unmittelbar überprüft und nach Bedarf über den Fahrregler der Zentrale angepaßt werden. Die Zuordnung der Ausgänge zu den Funktionstasten erfolgt, sobald der Ausgang durch Blinken angeschlossener Lämpchen meldet, dass er zum Programmieren an der Reihe ist: Die Funktion(en), mit der / denen der Ausgang im Betrieb geschaltet werden soll, werden eingeschaltet und diese Einstellungen abgespeichert - fertig.
Mehr Informationen zum Lokdecoder LD-G-4.
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24.08.2004

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LD-G-8: DCC-Lokdecoder mit Lastregelung
Mit dem LD-G-8 ist ein neuer DCC-Decoder im Lieferprogramm, der zum günstigen Preis von 24,90 € (unverbindliche Preisempfehlung) einiges zu bieten hat:
Der lastgeregelte Decoder steuert den Motor mit einer Frequenz von 32 kHz an und sorgt damit für einen extrem leisen und ruhigen Lauf des Motors. Neben der frei einstellbaren Geschwindigkeitskennlinie steht eine zweite Kennlinie für Rangierfahrten zur Verfügung.
Für die vier Funktionsausgänge können einzeln diverse Effekte eingestellt werden, wie unregelmäßiges Flackern (z.B. für das Flackern des Kesselfeuers), Strobe und MARslight für amerikanische Loks oder Blinken und Wechselblinken für Rangierloks. Die Zuordnung der Ausgänge zu den Funktionstasten ist frei wählbar, auch die Zuordnung eines Ausgangs zu mehreren Funktionstasten ist möglich.
Mehr Informationen zum Lokdecoder LD-G-8.
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24.08.2004

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FI-1: Vorbildgerechte Lokbeleuchtung mit Duo-LEDs
Rot-gelbe Duo-LEDs sind hervorragend als Front- bzw. Schlußbeleuchtung von Loks und Steuerwagen geeignet. Sie vereinigen platzsparend eine rote und eine gelbe LED in einem Gehäuse und verbrauchen nur wenig Strom.
Wenn da nicht ein Nachteil wäre:
Sie haben für beide LEDs lediglich eine gemeinsame Kathode (Minuspol). Sie können daher nicht direkt an die Funktionsausgänge von Lok- und Funktionsdecodern angeschlossen werden, da die Decoder nur eine positve Spannung als Rückleiter zur Verfügung stellen.
Seit kurzem ist eine ca. 6,8 x 8,0 mm kleine Inverterstufe lieferbar, die zwischen Duo-LED und Funktionsausgang geschaltet wird und damit dieses Problem löst.
Der Funktionsinverter wird sowohl einzeln für 6,95 EUR (unverbindliche Preisempfehlung) als auch in einem „Beleuchtungs-Umbauset“ angeboten. Das Umbauset für 14,95 EUR (unverbindliche Preisempfehlung) beinhaltet das komplette Material zum Umbau einer Lok: zwei Funktionsinverter, vier rot-gelbe Duo-LEDs, zwei gelbe LEDs für die Stirnbeleuchtung sowie sechs Vorwiderstände zum Anschluß der LEDs an Digitalspannung.
Mehr Informationen zum Funktionsinverter FI-1.
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Neue Versionen: Wageninnenbeleuchtungen
Die mit LEDs bestückte Platine zur
Innenbeleuchtung von Personenwagen der Baugröße TT und H0
ist jetzt in drei neuen Versionen lieferbar:
- WIB-2 mit 14 gelben LEDs zum Preis von 8,95 EUR
- WIB-3 mit 14 weißen LEDs zum Preis von 17,95 EUR
- WIB-4 mit 7 weißen LEDs zum Preis von 12,95 EUR.
Alle Versionen sind 232 mm lang und
können auf ca. 200 mm Länge gekürzt werden. Durch
Teilung entstehen zwei selbständig nutzbare
Innenbeleuchtungen von zweimal 100 mm oder 100 und 132 mm
Länge. Beide Teilstücke haben jeweils eine integrierte
Konstantstromquelle, die eine konstante Helligkeit der LEDs in einem
Bereich zwischen 5 und 24 V Versorgungsspannung gewährleistet.
Die WIB-2 mit gelben LEDs ist besonders
zur Beleuchtung von älteren Wagenmodellen geeignet. Die
weißen (nicht blaustichigen) LEDs auf der WIB-3 und der WIB-4
passen gut zu neueren Wagenmodellen, eignen sich aber z.B. auch als
Bahnsteigbeleuchtung. Wegen der geringeren Anzahl von LEDs ist die
Ausleuchtung bei der WIB-4 nicht ganz so gleichmäßig wie bei
der WIB-3, die WIB-4 ist dafür jedoch deutlich
preisgünstiger.
Mehr Informationen zu den Wageninnenbeleuchtungen.
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Neue Version: Geregelter Lokdecoder LD-G-2
für das Motorola-Format
Der Lokdecoder LD-G-2 zur Ansteuerung von
Loks mit Gleichstrommotoren im Motorola-Format wird ab März 2004
zum Preis von 19,90 EUR in einer vollständig überarbeiteten
Version angeboten.
Der Decoder verfügt über eine
Lastregelung, deren Parameter einstellbar sind. Er ist in der Lage,
seine Adresse aktiv durch Blinken der Lokbeleuchtung "mitzuteilen". Die
Motoransteuerfrequenz des auch für Faulhaber-Motoren geeigneten
Decoders beträgt ca. 32 kHz. Damit ist ein extrem leiser Lauf des
Motors gewährleistet.
Im Fahrbetrieb kann zwischen zwei
Geschwindigkeitskennlinien umgeschaltet werden, die über die
Anfahr- und Endgeschwindigkeit programmiert werden. Die im Betrieb
abschaltbaren Anfahr- und Bremsverzögerungen können getrennt
nach Bedarf definiert werden. 27 Fahrstufen stehen zur Verfügung.
Es besteht die Möglichkeit, eine Pendelautomatik einzustellen, die
auf eine negative Gleichspannung am Gleis reagiert.
Der Decoder kann mit bis zu 1,5 A belastet werden. Er verfügt
über vier, bis zu jeweils 1 A belastbare Funktionsausgänge,
deren Zuordnung zu den Funktionstasten frei programmierbar ist. Alle
Funktionsausgänge sind einzeln dimmbar. Sie können so
programmiert werden, dass sie beim Schalten nur für kurze Zeit die
volle Spannung liefern und dann automatisch gedimmt werden. Damit
können z.B. elektrische Kupplungen stromsparend und
kupplungsschonend geschaltet werden.
Alle Einstellungen erfolgen mit der von
Tams Elektronik entwickelten "Online-Programmierung", damit lassen sich
auf einfache Weise:
- die neue Adresse direkt (d.h. ohne Eingabe der alten Adresse)
eingeben.
- während der Programmierung der Fahreigenschaften direkt (online)
die Einstellungen prüfen und abspeichern, da die Lok auf dem
Programmiergleis mit den eingestellten Werten fährt.
- die Funktionsausgänge bestimmten Sonderfunktionen der Zentrale
zuordnen und die Funktionalität der Funktionsausgänge
definieren.
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