 |
|
Pendelzugsteurung PZS-3
für Wechselstrombahnen
Zur Steuerung eines vorbildgerechten
Pendelzugbetriebs zwischen zwei Bahnhöfen mit der Möglichkeit zu mehreren Zwischenhalten.
ACHTUNG: nicht geeignet für Loks mit Decodern, die den Analogbetrieb automatisch erkennen!
Funktion
Die Schaltung steuert den Pendelzugbetrieb zwischen zwei Endbahnhöfen einer analogen Wechselstrom-Modellbahnanlage. Zwischen den beiden Endbahnhöfen kann in beiden Fahrtrichtungen jeweils ein zusätzlicher Haltepunkt eingefügt werden. Am zweiten Endbahnhof kann eine Weiche angeschlossen werden. Damit ist es möglich, zwei Züge abwechselnd auf der Pendelstrecke verkehren zu lassen.
Der Pendelzugbetrieb erfolgt automatisch. Das Abbremsen der Züge vor den Endbahnhöfen und den beiden Haltepunkten wird eingeleitet, sobald ein Gleisbesetztmelder, der im Baustein integriert ist, die Einfahrt eines Zuges in den betreffenden Streckenabschnitt meldet. Der weitere Ablauf (Bremsen, Halten und Anfahren) ist zeitgesteuert.
Unabhängig von diesem automatisch ablaufenden Pendelzugbetrieb zwischen den Endbahnhöfen (und den Haltpunkten) können zu beliebigen Zeiten und an beliebigen Stellen Zusatzhalts über externe Schaltungen ausgelöst werden.
Die Fahrt
zwischen den Bahnhöfen
zwischen den Bahnhöfen und den Haltepunkten
zwischen den Bahnhöfen, den Haltepunkten und/oder den Zusatzhalts,
verläuft jeweils in vier Phasen: Anfahren, freie Fahrt, Bremsen und Halten. Die Länge der Phasen Anfahren, Bremsen und Halten kann
getrennt für jeden der beiden Endbahnhöfe
getrennt für jeden der beiden Haltepunkte
gemeinsam für alle Zusatzhalts
programmiert werden. Die Phasenlängen werden an Trimmpotis eingestellt, die Einstellungen werden in einem IC gespeichert.
Die Pendelzugstrecke muss über einen eigenen analogen Wechselstrom- Fahrtrafo mit Strom versorgt werden. So kann die maximale Fahrspannung für die Pendelzugstrecke (und damit die maximale Geschwindigkeit bei freier Fahrt) individuell (vor-) eingestellt werden.
Die Haltezeiten an den Endbahnhöfen, den Haltepunkten und den Zusatzhalts können verlängert werden, indem der entsprechende Eingang der Schaltung mit Masse verbunden wird. Der Zug hält dann am nächsten Bahnhof, Haltepunkt oder Zwischenhalt so lange, wie der Eingang mit Masse verbunden bleibt (mindestens jedoch so lange wie für den betreffenden Halt programmiert). Damit ist es z.B. möglich, individuell über einen Schalter oder eine externe Zusatzschaltung in den automatischen Pendelzugbetrieb einzugreifen.
Die bereits genannten Zusatzhalts werden ausgelöst, sobald der entsprechende Eingang der Schaltung mit Masse verbunden wird. Dieses ist zu jeder Zeit möglich, unabhängig davon, an welcher Stelle der Pendelzugstrecke der Zug sich gerade befindet. Es gibt zahlreiche Einsatzmöglichkeiten, z. B.:
zur Realisierung von Halts an zusätzlichen Bahnhöfen entlang der Pendelstrecke oder
zur Realisierung von Signalhalts oder
zum Auslösen von exakten Halts an bestimmten Punkten (z.B. am Ende eines Bahnsteigs).
Die Länge der Haltephase kann wie bereits oben beschrieben individuell verlängert werden.
Zum Auslösen sind diverse externe Schaltungen möglich, z.B. von Hand ausgelöste Schalter, Kopplungen mit Reedkontakten oder Lichtschranken oder komplexe Signalsteuerungen.
|
Artikel-Nr.
|
Preis / Pack
|
|
Bausatz Pendelzugsteuerung PZS-3
|
51-02035-01 |
29,95
|
bestellen |
Fertig-Baustein
Pendelzugsteuerung PZS-3 |
51-02036-01 |
39,95
|
bestellen |
Fertig-Gerät
Pendelzugsteuerung PZS-3 |
51-02037-01 |
46,95
|
bestellen |
Passendes Gehäuse
|
51-02038-01 |
3,95
|
bestellen |
|